Liebe/r Teilnehmerin und Teilnehmer am Kompassfrühstück,
„wir machen keine Sommerpause“
heute darf ich Sie zu unserem nächsten Arbeitslosenfrühstück „Kompass“ in neuen Räumen recht herzlich einladen:
Donnerstag, 15. Juli 2010
9.30 Uhr – 11.30 Uhr
Pfarrzentrum (Palais) St. Sophia
Hauptstraße 42, 64711 Erbach
Bei diesem Treffen wollen wir uns beim gemeinsamen Frühstück Zeit nehmen für den Erfahrungsaustausch der Einzelnen im Bemühen um einen neuen Arbeitsplatz.
Weitere Themen:
- Kompass-Filmprojekt
- Kompass-Gartenprojekt
- Die aktuellen Arbeitslosenzahlen vom Juni 2010 im Odenwaldkreis
- Info über das Sparpaket der Bundesregierung und die geplante Kürzung von
Sozialleistungen bei den Arbeitslosen.
Sprechen Sie weitere von Arbeitslosigkeit Betroffene an, laden Sie diese ein und bringen Sie sie einfach mit.
Mit freundlichen Grüßen
(Bruno Schumacher)
Betriebs- und Arbeitslosenseelsorge
Liebe/r Teilnehmerin und Teilnehmer am Kompassfrühstück, heute darf ich Sie zu unserem nächsten Arbeitslosenfrühstück „Kompass“ in neuen Räumen recht herzlich einladen:
Donnerstag, 01 Juli 2010
9.30 Uhr – 11.30 Uhr
Pfarrzentrum (Palais) St. Sophia
Hauptstraße 42, 64711 Erbach
Bei diesem Treffen wollen wir uns beim gemeinsamen Frühstück Zeit nehmen für den Erfahrungsaustausch der Einzelnen im Bemühen um einen neuen Arbeitsplatz.
Weitere Themen:
- Die aktuellen Arbeitslosenzahlen vom Juni 2010 im Odenwaldkreis.
Info über das Sparpaket der Bundesregierung und die geplante Kürzung von Sozialleistungen bei den Arbeitslosen.
Absprachen und Planung einer Sommerpause
Sprechen Sie weitere von Arbeitslosigkeit Betroffene an, laden Sie diese ein und bringen Sie sie einfach mit.
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schumacher
Betriebs- und Arbeitslosenseelsorge
Liebe/r Teilnehmerin und Teilnehmer am Kompassfrühstück, heute darf ich Sie zu unserem nächsten Arbeitslosenfrühstück „Kompass“ in neuen Räumen“ recht herzlich einladen:
Donnerstag, 17 Juni 2010
9.30 Uhr – 11.30 Uhr
Pfarrzentrum (Palais) St. Sophia
Hauptstraße 42, 64711 Erbach
Bei diesem Treffen wollen wir im Rückblick auf unsere geleistete Arbeit eine aktuelle Bestandsaufnahme machen und im Ausblick gemeinsam mit Ihnen die nächsten Schritte, für einen Fortbestand des Kompass-Treffs, beraten und planen.
Sprechen Sie weitere von Arbeitslosigkeit Betroffene an, laden Sie diese ein und bringen Sie sie einfach mit.
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schumacher
Betriebs- und Arbeitslosenseelsorge
Liebe/r Teilnehmerin und Teilnehmer am Kompassfrühstück, heute darf ich Sie zu unserem nächsten Arbeitslosenfrühstück „Kompass“ recht herzlich einladen:
Mittwoch, 02. Juni 2010
9.30 Uhr – 11.30 Uhr
Ökumenischer Treff 22
Bahnstraße 22 in Erbach
Caritas und Diakonisches Werk werden die Räume „Treff 22“ zum 30. Juni 2010 aufgeben, dass hat natürlich auch Auswirkungen auf unsere Arbeit von Kompass. Gleichzeitig wird es personelle Veränderungen geben, die ebenfalls die Arbeit von Kompass betreffen.
Bei diesem Treffen wollen wir Sie über den aktuellen Stand informieren und gemeinsam mit Ihnen die nächsten Schritte, für einen Fortbestand des Kompass-Treffs, beraten und planen.
Außerdem wollen wir beim gemeinsamen Frühstück uns Zeit nehmen für den Erfahrungsaustausch untereinander und werden auch über die aktuelle Arbeitsmarktsituation in der Region informieren.
Sprechen Sie weitere von Arbeitslosigkeit Betroffene an, laden Sie diese ein und bringen Sie sie einfach mit.
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schumacher
Liebe/r Teilnehmerin und Teilnehmer am Kompassfrühstück, heute darf ich Sie zu unserem Arbeitslosenfrühstück „Kompass“ recht herzlich einladen:
Mittwoch, 19. Mai 2010
9.30 Uhr – 11.30 Uhr
Ökumenischer Treff 22
Bahnstraße 22 in Erbach
An diesem Vormittag wird der Leiter der Arbeitsagentur Herr Kühnemann uns besuchen.
Vereinbart mit ihm ist
- ein Austausch über die allgemeine Lage am Arbeitsmarkt im Odenwaldkreis,
- Raum für individuelle Fragen und Anregungen von Kompass Besuchern,
- Austausch über Erfahrungen und Kontaktpflege.
Sprechen Sie weitere von Arbeitslosigkeit Betroffene an, laden Sie diese ein und bringen Sie sie einfach mit.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Jöst
Liebe/r Teilnehmerin und Teilnehmer am Kompassfrühstück, heute darf ich Sie zu unserem Arbeitslosenfrühstück „Kompass“ recht herzlich einladen:
Mittwoch, 5. Mai 2010
9.30 Uhr – 11.30 Uhr
Ökumenischer Treff 22
Bahnstraße 22 in Erbach
An diesem Vormittag wollen wir die weiteren Inhalte unserer Frühstückstreffen klären. Bringen Sie Ihre Vorschläge mit.
Da am 19. Mai Herr Kühnemann von der Agentur für Arbeit uns besuchen will wollen wir für diesen Vormittag Absprachen über die Inhalte treffen.
Sprechen Sie weitere von Arbeitslosigkeit Betroffene an, laden Sie diese ein und bringen Sie sie einfach mit.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Jöst
Liebe/r Teilnehmerin und Teilnehmer am Kompassfrühstück, heute darf ich Sie zu unserem Arbeitslosenfrühstück „Kompass“ recht herzlich einladen:
Mittwoch, 24. März 2010
9.30 Uhr – 11.30 Uhr
Ökumenischer Treff 22
Bahnstraße 22 in Erbach
An diesem Vormittag wird der Leiter der Arbeitsagentur Herr Kühnemann uns besuchen.
Vereinbart mit ihm ist
- ein Austausch über die allgemeine Lage am Arbeitsmarkt im Odenwaldkreis,
- Raum für individuelle Fragen und Anregungen von Kompass Besuchern,
- Austausch über Erfahrungen und Kontaktpflege.
Sprechen Sie weitere von Arbeitslosigkeit Betroffene an, laden Sie diese ein und bringen Sie sie einfach mit.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Jöst
Liebe/r Teilnehmerin und Teilnehmer am Kompassfrühstück, heute darf ich Sie zu unserem Arbeitslosenfrühstück „Kompass-Erbach“ recht herzlich einladen:
- Mittwoch, 10. März 2010
- 9.30 Uhr – 11.30 Uhr
- Ökumenischer Treff 22
- Bahnstraße 22 in Erbach
An diesem Vormittag soll wird Harald Diegelmann über „Energiesparen und Vorratshaltung“ referieren.
In einem zweiten Teil soll das Zusammentreffen mit dem Leiter der Arbeitsagentur Herrn Kühnemann (24.3.2010) vorbereitet werden.
Sprechen Sie weitere von Arbeitslosigkeit Betroffene an, laden Sie diese ein und bringen Sie sie einfach mit.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Jöst
Liebe/r Teilnehmerin und Teilnehmer am Kompassfrühstück, heute darf ich Sie zu unserem Arbeitslosenfrühstück „Kompass“ recht herzlich einladen:
- Mittwoch, 24. Februar 2010
- 9.30 Uhr – 11.30 Uhr
- Ökumenischer Treff 22
- Bahnstraße 22 in Erbach
An diesem Vormittag soll über den am 10. Februar betrachteten Film, die weitere Arbeit von Kompass und über das Urteil zur Hartz IV Gesetzgebung gesprochen werden.
Stefan Pinkert wird das Treffen leiten, da ich selbst auf einer Fortbildungsveranstaltung bin.
Sprechen Sie weitere von Arbeitslosigkeit Betroffene an, laden Sie diese ein und bringen Sie sie einfach mit.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Jöst
- Mittwoch, 10. Februar 2010
- 9.30 Uhr – 11.30 Uhr
- Ökumenischer Treff 22
- Bahnstraße 22 in Erbach
An diesem Vormittag wollen wir uns einen Film anschauen über unser Geld:
Der Film folgt dem Weg unseres Geldes, dorthin wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und selbst bettelarm bleiben. Der Film zeigt uns die gefeierten Fondsmanager, die das Geld ihrer Kunden jeden Tag aufs Neue anlegen. Zu sehen sind Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Wir erleben die allgegenwärtige Gier und die damit verbundene Zerstörung, die mit unserem Geld angerichtet wird.
Der Film zeigt uns mehrere Ebenen des Finanzsystems. Wir erfahren auch, warum es auf dem Globus zu einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist. Wir lernen deren Konsequenzen für unser Leben kennen. Täglich werden Milliardensummen, die möglichst hoch verzinst werden sollen, mit Lichtgeschwindigkeit um den Globus transferiert. Der Film zeigt uns einige Zwischenstationen dieser Geldvermehrungsreise, wie die Schweiz, London oder Jersey. Warum ist die Kanalinsel das reichste Land Europas? Steueroasen nutzen Konzerne und Reiche, um Steuern zu sparen. Bislang hat die Politik dies nicht verhindert. Dabei setzten die Regierungen die Spielregeln für das weltweite Geldsystem fest. Seit den 70er Jahren erleichterten sie den Geldfluss und schufen so die Grundlage für den Boom der weltweiten Finanzindustrie mit ihren Zentren in London, New York oder Frankfurt. Es ging dabei immer um Interessen von wenigen Mächtigen. So konnten der Internationale Währungsfonds und die Weltbank vielen Entwicklungsländern eine Privatisierung von Altersvorsorge, Stromerzeugern oder Baumwollfabriken aufzwingen, nachdem deren Regierungen durch eine hohe Verschuldung erpressbar geworden waren. Dies eröffnet neue Anlagemöglichkeiten für unser Geld. Doch dieser „Ausverkauf“ von sozialen Errungenschaften wie Gesundheitssystem, Pensionswesen, Energieversorgung und öffentlicher Verkehr passiert nicht nur in der fernen „dritten“ Welt. Wir alle sind direkt davon betroffen. Und genau davon handelt der Film: Wir erleben keine Finanzkrise, sondern eine Gesellschaftskrise – die wir mit unserem Geld beeinflussen können.