Herzlich Willkommen bei Kompass

[ 7. September 2010 , 09:16 , Drucken ]

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der Arbeitslosen-Initiative

[ Hollerbach , ]

sueddeutsche.de, News

[ 14. Juni 2010 , 11:34 , Drucken ]

Quelle: sueddeutsche.de, 29.05.10

Hartz IV und Bürgergeld, Billige Besenmänner, von Thomas Öchsner

Müll sammeln, Wege kehren, Rasen mähen: In einem neuen Programm für “Bürgerarbeit” will die Bundesregierung öffentlich geförderte Jobs für Arbeitslose schaffen – und 230 Millionen Euro investieren. (mehr…)

[ Hollerbach , ]

Das Sparpaket, jetzt kommts richtig dick

[ , 10:14 , Drucken ]

, oder wie eng kann man den Gürtel noch schnallen?


Die Liste der Grausamkeiten auf gegen-hartz.de
Margot Käßmann fordert die Kirche zu Widerstand auf
09.06.10 Pressemitteilung Diakonisches Werk in Hessen und Nassau e.V
Darmstadt: Protest gegen Sparpaket formiert sich!

09.06.10 Pressemitteilung Diakonisches Werk in Hessen und Nassau e.V

„Die Schwächsten müssen die Zeche für eine Krise zahlen, die sie nicht verursacht haben“

Dr. Wolfgang Gern, Sprecher der Nationalen Armutskonferenz und Vorstandsvorsitzender Diakonisches Werk in Hessen und Nassau, zum Sparpaket der Bundesregierung

„Das Sparprogramm offenbart drastisch das Dilemma der Bundesregierung: Sie redet von sozialem Ausgleich und Belastungsgerechtigkeit – aber es sind nur Worte ohne Taten: ein Spardiktat mit schönen Worten, denen man nicht mehr glauben kann“
, kommentierte Pfarrer Dr. Wolfgang Gern, Sprecher der Nationalen Armutskonferenz (NAK) und Vorsitzender des Diakonischen Werks in Hessen und Nassau, die aktuellen Sparbeschlüsse der Bundesregierung.

„Eigenverantwortung wird denen zugemutet, die am wenigsten tragen können. Die Bundesregierung belastet die Schwächsten am stärksten und lässt sie die Zeche einer Krise zahlen, die sie nicht verursacht haben. Es ist völlig verfehlt, bei den Menschen den Rotstift anzusetzen, die bereits in Armut leben oder von Armut bedroht sind, besonders bei Familien und Alleinerziehenden“
, so Gern.

Die Streichung des Elterngeldes, die Streichung der Rentenversicherungsbeiträge für Hartz-IV-Bezieherinnen und -Bezieher, die Streichung des befristeten Zuschlags beim Übergang vom Arbeitslosengeld I ins Arbeitslosengeld II und die Stärkung der Autonomie und des Gutdünkens der Arbeitsagenturen: Diese Maßnahmen seien schlicht ungerecht und das Gegenteil von sozialem Ausgleich.

Gern sagte weiter: „Hartz IV-Bezieher werden einmal mehr zu Bittstellern. Sie werden als Kunden bezeichnet, aber als Bettler behandelt. Und die Reichen werden geschont. Wo leisten die Begüterten in diesem Sparpaket ihren Beitrag? Wo bleiben die Vermögenssteuer oder die Erhöhung des Spitzensteuersatzes? Wie steht es mit der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns, damit bei den zwangsweisen Aufstockern zu Hartz IV eingespart werden kann? Auch von konkreten Daten zu einer Finanztransaktionssteuer können wir nichts erkennen. Darauf ruht kein Segen, das geht nicht gut.“

Demokratie und sozialer Ausgleich gehörten zusammen. „Wir fordern die Bundesregierung zur Rücknahme der arbeitsmarktpolitischen Kürzungen auf“, schloss Gern.

Die Europäische Union hat das Jahr 2010 zum Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung erklärt.
Informationen über die Fokuswoche im Rahmen des Europäischen Jahres 2010 finden Sie unter:
www.nationale-armutskonferenz.de

13. Juni 2010, Darmstadt: Protest gegen Sparpaket formiert sich!

Es tut sich was gegen das sog. Sparpaket der Bundesregierung. In Darmstadt haben sich Menschen rund um die katholische Kirche, dem Caritasverband und weiteren Initiativen zusammengetan, um in einen ersten Schritt eine Protestnote in der örtlichen Tageszeitung Darmstädter Echo zu platzieren.

Wer mag, kann diese Anzeige mit seinem Namen oder seiner Initiative unterstützen. Der Text lautet:

Unterzeichnen und unterstützen Sie diesen Aufruf, der am Samstag, (19.06.10) im Darmstädter Echo erscheinen wird:

„Wir hungern nach Gerechtigkeit.“

Das Sparpaket der CDU/CSU – FDP Bundesregierung sieht u.a. die Streichung des Elterngeldes für ALG II BezieherInnen, sowie Kürzungen beim Wohngeld vor. Als sozial engagierte Männer und Frauen fordern wir die Bundesregierung dringend auf, nicht erneut bei denen zu sparen, die sowieso wenig haben. Der Haushalt kann auch durch eine gerechte Besteuerung der Besserverdienenden und Vermögenden entlastet werden. Das Sparpaket verschärft die soziale Schieflage. Die wachsende Ungerechtigkeit erfüllt uns mit Sorge. Nicht ohne Grund schreibt unser Grundgesetz ausdrücklich vor, dass Eigentum verpflichtet und sein Gebrauch dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll (Art 14,2). Ermöglichen Sie allen Bürgerinnen und Bürgern eine Teilhabe an unserer Gesellschaft. Die Menschen wollen Gerechtigkeit.

Ihr Name erscheint unter diesem Text, wenn Sie bis zum Mittwoch (16.06.) Ihren Vornamen und Namen oder den Namen Ihrer Institution an das Katholische Dekanat Darmstadt gemailt haben (dekanatsbuero@kath-dekanat-darmstadt.de) und bis zum selben Zeitpunkt einen Beitrag von wenigstens 10€ (für Privatpersonen) oder wenigstens 100€ (für Institutionen) überwiesen haben auf folgendes Konto:

Kontoinhaber Katholisches Dekanat, Kontonummer 2013576 bei der Sparkasse Darmstadt, BLZ 50850150, Kennwort „GERECHTIGKEIT“.

Die GALIDA unterstützt diese Initiative ausdrücklich und ruft zur Mitzeichnung auf.

zum Aufruf…

[ Hollerbach , ]

Sicher im Vorstellungsgespräch

[ 8. Juni 2010 , 13:42 , Drucken ]

Arbeitssuchende fragen – Führungskräfte antworten

Sie haben Ihre Bewerbungsunterlagen auf dem neuesten Stand und suchen seit längerem einen Arbeitsplatz? Wir wollen Sie bei Ihrer Arbeitssuche unterstützen.Dazu haben wir unsere Kontakte zu Betrieben genutzt, um Ihnen Gelegenheit zu geben, einen Abend lang Ihre Fragen rund um Bewerbung und Bewerbungsstrategie an Führungskräfte mit Personalverantwortung zu stellen.

Ein Seminarangebot für Menschen, die Fragen rund um Bewerbungen haben und diese direkt mit Personen aus Firmen besprechen möchten finden Sie hier…..Download Flyer

Termine 2010

Donnerstag, 15.  April 2010
Dienstag, 29.  Juni 2010
Donnerstag, 16.  September 2010
Mittwoch, 24.  November 2010

jeweils 17.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Eine Teilnahme ist nur nach schriftlicher Anmeldebestätigung möglich!

Mit freundlichen Grüßen
Dr . Brigitte Bertelmann,Marion Schick
Zentrum GesellschaftlicheVerantwortung
der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau

Annette Claar-Kreh
Referat Gesellschaftliche Verantwortung
Evangelisches Dekanat Vorderer Odenwald
Am Darmstädter Schloß 2
64823 Groß-Umstadt

Tel: 06078 – 78 259 05
Mail: claar-kreh-vorderer-odenwald@ekhn-net.de
Internet: vorderer-odenwald-evangelisch.de

[ Hollerbach , ]

Kompass-Dieburg, “Rezepte gegen Ohnmacht” – Kreativ-Seminar für Erwerbslose

[ , 13:21 , Drucken ]

Kultur- und Kreativseminar für Erwerbslose in Hessen

10. bis 13. August 2010, Haus am Maiberg, Heppenheim

Banken werden saniert, Sozialleistungen werden gestrichen. Armut wird verwaltet. Vor lauter Maßnahmen, Fallmanagement und Eingliederungsvereinbarungen weiß der Einzelne kaum noch selbst, was er will. Bei so viel Ungerechtigkeit bleibt oft das Gefühl der Ohnmacht zurück. Und doch wachsen im Schatten der Betonmauern zarte Pflänzchen von Solidarität und Andersdenken. Menschen schließen sich zusammen. Sie gehen vielleicht nicht auf die Straße, aber gemeinsam mit anderen machen sie doch „ihr eigenes Ding“:

Ein Seminar will Menschen, die das tun wollen, auf kreative Weise vernetzen….Download Flyer

Annette Claar-Kreh
Referat Gesellschaftliche Verantwortung
Evangelisches Dekanat Vorderer Odenwald
Am Darmstädter Schloß 2
64823 Groß-Umstadt

Tel: 06078 – 78 259 05
Mail: claar-kreh-vorderer-odenwald@ekhn-net.de
Internet: vorderer-odenwald-evangelisch.de

P Nach Erhalt dieser Nachricht prüfen Sie bitte, ob wirklich ein Papierausdruck notwendig ist.

Schütze deine Umwelt!

[ Hollerbach , ]

LSG Sachsen, Abwrackprämie ist nicht auf Sozialleistungen anzurechnen

[ , 13:14 , Drucken ]

Die Abwrackprämie ist kein Einkommen. Mit dieser Begründung hat jetzt das Sächsische Landessozialgericht die Behörden in einer unanfechtbaren Entscheidung angewiesen, einer Sozialhilfeempfängerin im Landkreis Mittelsachsen die ihr zustehende volle Regelleistung zukommen zu lassen. Der Frau war dieses Fördergeld unrechtmäßig ein Jahr lang mit monatlich 208,33 Euro auf ihr Einkommen angerechnet und damit von der Stütze abgezogen worden, nachdem sie im März 2009 ihren 11 Jahre alten Pkw unter Ausnutzung der Umweltprämie abgegeben und gegen ein Neufahrzeug eingetauscht hatte.

In der Folge argumentierten die Beamten, dass die Umweltprämie nicht als zweckbestimmte Leistung unberücksichtigt bleiben könne, da diese Summe um ein Vielfaches die derzeitige Regelleistung von 359 Euro monatlich überschreite, so dass daneben der weitere Bezug von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch nicht gerechtfertigt erscheine. Die Antragstellerin hatte daraufhin Mietschulden auflaufen lassen und sich von Bekannten Geld geliehen, um die Autoraten bezahlen zu können.

Nach Auffassung der Chemnitzer Landessozialrichter aber eine nicht gerechtfertigte Situation. Die Umweltprämie dient völlig anderen Zwecken als die existenzsichernden Leistungen nach dem Soziagesetzbuch – nämlich der Verschrottung alter und dem Absatz neuer Personenkraftwagen, um durch den Austausch emissionsträchtiger Altfahrzeuge einen Beitrag zur Schadstoffreduzierung in der Luft zu leisten und gleichzeitig die Nachfrage zu stärken. Zur Auszahlung komme es zudem erst, wenn der Verwertungsnachweis ausgestellt wurde sowie die Außerbetriebsetzung des Altfahrzeugs und die Neuzulassung auf den Antragsteller nachgewiesen ist.

Aus dieser klaren Zweckbestimmung ergibt sich zweifelsfrei, dass eine bedarfsmindernde Anrechnung der Umweltprämie als Einkommen vom Gesetzgeber nicht beabsichtigt war. Zumal das längst in den Kaufpreis des neuen Wagens eingeflossene Geld die Lage der Betroffenen nicht so günstig beeinflusse, dass daneben staatliche Hilfeleistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nicht mehr gerechtfertigt wären.

[ Hollerbach , ]

VdK-News, Berichte und Positionen des VdK

[ 29. April 2010 , 10:06 , Drucken ]

Quelle: www.vdk.de, 20.04.10

Grundpositionen des Sozialverbandes VdK Deutschland e.V. zur Weiterentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)

(mehr…)

Inhalt:

1. Maßnahmen außerhalb der Grundsicherung für Arbeitsuchende
2. Organisation
3. Leistungen
4. Anrechnung von Einkommen und Vermögen

[ Hollerbach , ]

Haus am Maiberg, Arbeitslosen-Seminar 06.06 – 10.06 2010

[ 22. April 2010 , 12:31 , Drucken ]

Auf der Suche nach Arbeit in Europa, Unterwegs in der Euregio Egrensis

Seminar für Erwerbsarbeit suchende Männer und Frauen von Sonntag, 06.06., bis Donnerstag, 10.06. 2010, in Hohenberg bzw. dem Egerland / Euregio Egrensis

Von „Arbeitslosigkeit“ betroffene Menschen aus den „jungen“ und den „alten“ Bundesländern sind erneut eingeladen, angesichts der wirtschaftspolitischen und sozialen Entwicklungen in Deutschland bzw. Europa ihre Situation zu reflektieren. Das Goethe-Wort vom „Tätigsein“ als menschlicher Bestimmung fordert dazu heraus, über Konzepte von bezahlbarer Existenzsicherung nachzudenken. Die Euregio Egrensis, eine euro-päische Region, die vor 1989 vom Eisernen Vorhang getrennt wurde, soll hier nachhaltig inspirieren. -
Sie sind engagiert, suchen Arbeit und haben Interesse, das Thema mit anderen Interessierten (und mit Fachleuten) anzugehen? Dann kommen Sie in die Euregio Egrensis an der deutsch-tschechischen Grenze. Sie sind herzlich eingeladen!

Download Seminar-Programm…

[ Hollerbach , ]

einsfestival, Dokus über Armut, 15.04.10

[ 16. April 2010 , 09:08 , Drucken ]

Quelle: www.einsfestival.de, 16.12.09

Arm und abgeschrieben – Wer hilft aus der Krise?

Ein Film von Clara Walther und Alessandro Nasini

‘Wohlstand für alle?’ Inzwischen ist jeder vierte Bundesbürger von Armut betroffen, im größten Bundesland – Nordrhein-Westfalen – verdienen acht Prozent der Menschen trotz fester Arbeit so wenig, dass sie davon nicht leben können. Ist Deutschland auf dem Weg zum ‘Almosen- und Suppenküchenstaat’? (mehr…)

Quelle: www.youtube.com,

zum Video auf Youtube… (mehr…)


Quelle: www.einsfestival.de, 13.01.10

Abgestempelt? Leben mit Hartz IV

Ein Film von Thomas Reutter und Sylvia Nagel

Seit Monaten führt Werner F. einen verzweifelten Kampf um das Allernötigste: Der arbeitslose Kraftfahrer und Hartz-IV-Empfänger aus Mainz hat zwar eine Wohnung, aber keine Möbel. Keinen Schrank, keinen Stuhl, keine Küche. Stattdessen stapeln sich bei ihm Berge von Akten; denn seine Anträge bleiben oft unbearbeitet, seinen Sachbearbeiter bekommt er nicht zu sehen und nicht ans Telefon. (mehr…)

Quelle: www.youtube.com,

zum Video auf Youtube… (mehr…)


Quelle: www.einsfestival.de, 11.01.10

Ausgeträumt – Fünf Jahre Leben mit Hartz IV

Ein Film von Julia Friedrichs, Eva Müller und Markus Zeidler

Am Anfang war ein Versprechen. Die Jahrhundertreform, Hartz 4, sollte die Zahl der Arbeitslosen halbieren, sollte aus schwerfälligen Behörden den Jobmotor der Nation machen. (mehr…)

Quelle: www.youtube.com,

zum Video auf Youtube… (mehr…)


Quelle: www.einsfestival.de, 14.01.10

Stark reduziert – Verkäuferinen bei Woolworth

Ein Film von Ines Jacob und Ute Hilgefort

Mitte 2009 hat die Billigkette Woolworth Insolvenz angemeldet. Seitdem sucht der Zwangsverwalter nach einem Käufer für die Filialen, sonst droht die endgültige Pleite. ‘Stark reduziert’ werden bei Woolworth nicht nur die Waren angepriesen, sondern der Spruch gilt auch für das Personal. Viele Festangestellte müssen gehen, andere sollen für wesentlich weniger Lohn arbeiten. (mehr…)

[ Hollerbach , ]

WDR, “diestory”, Ausgeträumt – 5 Jahre Leben mit Hartz 4

[ 15. April 2010 , 14:56 , Drucken ]

Quelle: www.wdr.de/tv/diestory, 29.03.10

Am Anfang war ein Versprechen. Die Jahrhundertreform, Hartz 4, sollte die Zahl der Arbeitslosen halbieren, sollte aus schwerfälligen Behörden den Jobmotor der Nation machen. Fünf Jahre ist das her. Seitdem waren die Reporter der Aktuellen Dokumentation immer wieder in Hagen in Westfalen unterwegs. Sie haben die Menschen im Amt begleitet, die Hartz IV umsetzen und sie waren bei den Menschen in der Stadt, die damit leben müssen. (mehr…)

Quelle: www.youtube.com,

Die Sendung auf Youtube… (mehr…)

[ Hollerbach , ]

 

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